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Drew Brees mit kritischen Aussagen...

Brees, einer der besten Spielmacher der Liga, hatte nach dem Tod des US-Bürgers George Floyd für einen medialen Shitstorm gesorgt. Der 41-Jährige hatte dabei über den ehemaligen QB Colin Kaepernick gesprochen, der in der Saison 2016/17 aus Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt beim Abspielen der Nationalhymne vor den Spielen auf die Knie gegangen war.

Tausende von Menschen protestieren seit Tagen in den Straßen großer US-Städte und fordern Gerechtigkeit, nachdem George Floyd getötet wurde. Die Menschen fordern eine Änderung der Polizeireform, und die Black Lives Matter-Bewegung steht im Zentrum dieses Kampfes.

Der Quarterback der New Orleans Saints, Drew Brees, ist kein Fan des Kniens aus Protest:

"Ich werde nie jemandem zustimmen, der die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika oder unser Land respektlos behandelt", sagte Brees.

Brees entschuldigte später sich zwar über Instagram, nachdem er enorme Gegenreaktionen für seine Kommentare erhalten hatte, aber längst nicht alle sind von dieser Entschuldigung überzeugt... Zwischenzeitlich hatten sich auch Team-Kameraden sehr kritisch geäußert und ihre Wut über die Aussagen Brees auch sehr ungefiltert geäußert:

Das Thema rassistisch motivierter Polizeigewalt ist in den USA wieder auf der Tagesordnung, seit ein Polizist am Montag der Vorwoche in Minneapolis den Afroamerikaner George Floyd mit dem Knie im Nacken minutenlang zu Boden gedrückt und damit getötet hatte. Floyds Bitten, er bekomme keine Luft, wurden ignoriert. Im Krankenhaus wurde der 46-Jährige schließlich für tot erklärt. Seither demonstrieren landesweit in den USA Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt.

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